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Die Ausbildung in kosmetischer Fußpflege

1. Grundsätzliches

Wenn hier die Rede von der Ausbildung zur kosmetischen Fußpflege die Rede ist, so ist dabei die die nicht-medizinische Fußpflege gemeint. Gelegentlich werden, wenn von der kosmetischen Fußpflege die Rede ist, auch die Bezeichnungen Fachfußpflege oder professionelle Fußpflege verwendet. Grundsätzlich läuft es meist darauf hinaus, die medizinische Fußpflege, von der nicht-medizinischen abzugrenzen, um so nicht in den Konflikt mit dem Podologengesetz in Konflikt zu geraten.

2. Fußpflegeausbildung in Abend- oder Wochenendkursen

Beispiel für kosmetische Fußpflege

Die Ausbildung zur kosmetischen Fußpflegerin kann man auf verschiedenen Wegen absolvieren. Ein Möglichkeit besteht darin, die Ausbildung berufsbegleitend zu absolvieren. Was konkret bedeutet, dass man über einen längeren Zeitraum an ein oder zwei Tagen pro Woche oder am Wochenende eine entsprechende Schule besucht, wo man die nötigen Kenntnisse vermittelt bekommt. Es gibt aus zahlreiche Angebote, bei denen man diese Ausbildung in einem Kompaktseminar absolvieren kann, das in der Regel an drei bis vier Tagen Theorie und Praxis der kosmetischen Fußpflege vermittelt.
Allen diesen Wochenend-, Abend- und Kompaktkursen ist gemeinsam, dass Ausbildungsgebühren anfallen. Diese pauschal zu vergleichen ist ein schwieriges Unterfangen, da die angebotenen Ausbildungen mitunter einen unterschiedlichen Umfang besitzen, verschiedenen Referenten verschiedene Honorare verlangen und die Lebenshaltungskosten grundsätzlich in verschiedenen Regionen Deutschlands auch verschieden hoch sind, und sich das natürlich in den Kursgebühren widerspiegelt. In der Regel wird man mit Kosten zwischen 400 und 600 Euro rechnen müssen, Ausnahmen nach oben und nach unten kann es natürlich geben. Sinnvoll ist es genau zu vergleichen - vielleicht mit einer Liste - was man jeweils für sein Geld bekommt und welche Zusatzkosten für Bücher oder Lehrmittel noch hinzu gerechnet werden müssen.
Sinnvoll ist es zudem, die Ausbildung zur kosmetischen Fußpflegerin um weitere Kurse zu ergänzen, so dass letztlich die Chancen für einen Arbeitsplatz steigen. Mit Blick auf die Konkurrenz der medizinischen Fußpfleger und der Kosmetiker bzw. Kosmetikerinnen, die auch in der kosmetischen Fußpflege ausgebildet wurden, ist dieser Aspekt nicht zu vergessen. Für solche Ergänzungsrichtungen bieten sich aus berufspraktischen Gründen verwandte Fachbereiche wie beispielsweise Nageldesign oder Massageanwendungen an.

3. Fußpflegeausbildung als Teil der Ausbildung zur Kosmetikerin

Möglichkeit zwei, sich in der kosmetischen Fußpflege ausbilden zu lassen, besteht darin, eine Ausbildung als Kosmetikerin bzw. Kosmetiker zu absolvieren, da bei dieser Ausbildung die Ausbildung zur Fußpflegerin bzw. zum Fußpfleger integrativer Bestandteil ist. Die Ausbildung erfolgt wie ein ganz normaler Ausbildungsberuf in Kombination aus praktischem und theoretischem Lernen in Kosmetikstudios und an Berufsschulen bzw. staatlich anerkannten Ergänzungsschulen. Der Vorteil der staatlichen bzw. staatlich anerkannten Schulen besteht darin, dass man sich nach bestandener Prüfung "Staatlich anerkannte Kosmetikerin" nennen darf. Mit Blick auf eine etwaige Konkurrenz und um sich von anderen Fußpflege-Anbietern abzuheben, ist dieser Aspekt vielleicht nicht ganz uninteressant.
Staatliche oder staatlich anerkannte Schulen haben den Vorteil, dass man während der Ausbildungszeit Bafög in Anspruch nehmen kann, wenn das Einkommen während der Zeit der Ausbildung zu gering ist. Zulassungsvoraussetzungen sind in der Regel ein Mindestalter von 16 Jahren und ein qualifizierter Hauptschulabschluss.
Man kann diese Ausbildung auch an privaten Kosmetikfachschulen absolvieren, wobei die Ausbildungszeit in der Regel etwas kürzer ausfällt und man mit einem Zertifikatsabschluss die Ausbildung beendet. Die Inhalte, die neben der kosmetischen Fußpflege vermittelt werden, sind von Schule zu Schule z.T. sehr verschieden.

Wir liefern Ihnen auf dieser Seite grundlegendes Wissen über die Ausbildungsmöglichkeiten zum kosmetischen Fußpfleger bzw. zur kosmetischen Fußpflegerin. Synonym wird gelegentlich auch die Bezeichnung Fachfußpfleger bzw. Fachfußpflegerin verwednet. Sie finden Fußpfleger in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen.
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